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Kapitel 13

Toll jetzt sind schon wieder 4 Wochen rum und Tom hatte immer noch nicht frei gehabt. Ich schloss die Haustür auf, da ich grad von der Schule heim kam. Das nächste Wochenende wo ich nichts zu tun hatte. Als ich in die Wohnung kam hörte ich Geräusche die sich ziemlich nach Fernseher anhörten. Hmm… meine Mum war doch noch arbeiten. Ich zog meine Schuhe aus, stellte meine Tasche ab und ging ins Wohnzimmer.

Oh mein Gott, oh mein Gott ich konnte nicht glauben was bzw. wen ich da sah.

„Tom?“, fragte ich. Er drehte seinen Kopf zu mir. „Hey Süße.“ Er stand auf und kam auf mich zu. Ich war noch wie versteinert und konnte mich nicht bewegen. „Süße? Alles klar?“, fragte Tom. Jetzt realisierte ich das Tom gerade live und in Farbe vor mir stand und ich fiel ihm erstmal um den Hals. „Ich hab dich vermisst.“, flüsterte ich und mir liefen ein paar Freudentränen die Wangen entlang. „Hey Kleine nicht weinen.“, sagte Tom. Er löste sich aus meiner Umarmung und schaute mir jetzt ins Gesicht. Sanft küsste er mir meine Tränen weg, bis er auf meinen Lippen landete. Tom fing an mich leicht zu küssen und als ich auf den Kuss einging wurde der Kuss immer intensiver. Tom ließ den Kuss mit vielen kleinen Küsschen ausklingen und lächelte mich jetzt an. „Ich hab dich auch vermisst.“, sagte er. „Du hast mir gar nicht gesagt, dass du mich besuchen kommst.“, meckerte ich. „Jaa ich wollte gern dein Gesicht sehen, wenn ich einfach bei dir im Wohnzimmer sitz.“, meinte Tom, „und ich muss sagen das hat sich echt gelohnt.“ Er grinste sich einer ab. „Hey sei nicht so gemein.“ Ich zog einen Schmollmund und schaute Tom mit meinem „ich bin beleidigt“ – Blick an. „Ohhhh nicht beleidigt sein.“, sagte Tom. Er fuhr mit seinen Fingern über meine Lippen. Ich musste lächeln und schon spürte ich Toms Lippen auf meinen. „Komm lass uns hoch gehen.“, sagte ich und zog Tom an seiner Hand hoch in mein Zimmer.

„Was wird das denn jetzt?“, fragte er ein bisschen verwirrt. „Abwarten.“, antwortete ich und zog ihn weiter hinter mir her. In meinem  Zimmer angekommen, schloss ich die Tür hinter uns ab. Tom setzte sich aufs Bett, ich setzte mich zu ihm und fing an ihn zu küssen.  Langsam schob ich meine Hände unter sein T-Shirt. Tom hielt meine Hände fest und löste mich von mir. „Marlen…. bist du dir sicher?“, fragte er. Er wusste schon worauf ich hinaus wollte. „Ja sonst würde ich das doch nicht machen.“, antwortete ich. „Ok… aber wenn du noch nicht bereit bist…“ Ich unterbrach Tom mit einem Kuss und er ging darauf ein. Langsam zog ich ihm sein T-Shirt aus und er machte sich dann an meinem Top zu schaffen.

„Bist du dir auch wirklich ganz sicher?“, fragte mich Tom, als er auf mir lag und wir nur noch durch meinen Slip und seine Boxershorts getrennt waren. „Ja bin ich.“, antwortete ich und gab Tom einen Kuss.

„Alles klar?“, fragte mich Tom nachdem wir miteinander geschlafen hatten. „Ja.“, antwortete ich und knuddelte ich mich noch ein bisschen mehr an ihn. Er legte seinen Arm um mich und strich mir über meinen Arm. Wir blieben noch eine Weile liegen, bis wir unten das Klicken der Haustür hörten. „Meine Mum is heim gekommen.“, sagte ich. Wir standen auf, zogen uns schnell an und richteten uns. Meine Mum sollte ja nicht unbedingt gleich mitbekommen was Tom und ich gemacht hatten. Ich schloss die Zimmertür auf und ging mit Tom an der Hand die Treppe runter. „Hallo Mum.“, begrüßte ich sie. „Hallo Schatz… hallo Tom.“ „Mum wusstest du das Tom mich besuchen kommt?“, fragte ich. „Ja jemand musst ihn ja ins Haus lassen, oder?“, antwortete sie grinsend. „Das ist ja die reinste Verschwörung.“, quengelte ich. „Nicht böse sein.“, sagte Tom und gab mir einen Kuss. „Dir kann ich doch nicht böse sein.“ Wir setzten uns an den Küchentisch, da meine Mum grad am Kochen war. „Wie lang bleibst du eigentlich?“, fragte ich. „Sonntag Mittag fahren wir wieder.“, antwortete er. „Bill ist auch da oder?“ Tom nickte. „Den möchte ich dann nachher auch mal begrüßen.“ „Ja klar… wir können ja nach dem Essen rüber gehen.“, schlug Tom vor. „Ok. Gute Idee.“ Ich beugte mich zu Tom und gab ihm einen Kuss. „Essen ist fertig.“, unterbrach uns meine Mum.