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Kapitel 11

„Hey Kleine.“, begrüßte mich Bill mit einer Umarmung. „Hey Bill.“ „Komm rein.“, meinte er ging einen Schritt zur Seite und ließ mich rein. Ich zog meine Schuhe aus und folgte Bill in sein Zimmer. Er setzte sich aufs Bett und ich hockte mich zu ihm. „Jetzt musst du mir das mal erklären. Du hast Streit mit deiner besten Freundin wegen Tom und mir?“, fragte er ein bisschen verwirrt. „Ja also es ist so Maja und ich waren ja nie wirklich Fans von euch. Und dann hab ich ihr gesagt, dass ich halt nen Freund hab. Und dann wollte sie wissen wer es ist. Is ja normal bei besten Freundinnen. Aber sie hat gleich gehofft das es keiner von euch is… und dann hab ich halt gemeint doch.“, fing ich an zu erzählen. Bill schaute mich abwartend an. „Ja und dann hat sie gleich gemeint aber nicht der wo aussieht wie ein Mädchen. Und ich hab dann halt gesagt, dass ich mit Tom zusammen bin und das du nicht aussiehst wie ein Mädchen. Und dann hat sie gemeint ich würde jetzt Fan von euch werden. Was ich ja aber nich bin, weil mir die Musik einfach nicht so gefällt“, meinte ich. „Ja is ja ok. Musst du ja auch nicht.“, gab Bill zurück. „Ja und dann hab ich aber halt noch mal gemeint das du nich aussiehst wie ein Mädchen weil das tust du ja auch nicht und dann hat sie mir zugestimmt und meint dann eher wie ein hässliches Mädchen und dann hab ich halt ein bisschen lauter gesagt das des voll mies war…. und dann hat sie halt gemeint Tom hätte mir irgendwie schon das Gehirn vernebelt das ich so scheiße zu ihr bin und ob sie überhaupt noch meine beste Freundin ist… sie is es ja auch aber sie hats mir nicht geglaubt und hat einfach aufgelegt.“, erzählte ich fertig und mir liefen ein paar Tränen die Wangen entlang. „Hey Kleine nicht weinen.“, sagte Bill, legte seinen Arm um mich und strich mir über den Arm. Ich lehnte mich an ihn und ich fing noch ein bisschen mehr an zu weinen. „Sie ist doch meine beste Freundin. Ich möchte mich doch nicht mit ihr streiten.“, sagte ich. „Du hättest mich nicht verteidigen müssen.“, sagte Bill, „ich bin doch so was gewöhnt.“ Ich löste mich aus der Umarmung und schaute Bill jetzt an. „Auch wenn du das gewöhnt bist. Es war scheiße von ihr. Du bist ein guter Freund von mir und dann verteidige ich dich auch. Vor allem du siehst ja nicht aus wie ein Mädchen.“, widersprach ich ihm. „Danke Kleine.“, meinte er und gab mir einen Kuss auf die Stirn. „Klar doch.“ Wir saßen jetzt schweigend auf dem Bett. „Du Bill weist du wo Tom ist?“, fragte ich. „Nee der is vorhin einfach gegangen keine Ahnung wo der hin is.“, antwortete Bill. „Hmm ok… weil eigentlich hat er gemeint er meldet sich noch mal bei mir damit wir wieder was ausmachen. Weil ihr ja bald wieder weg geht.“ „Ja am Sonntag fahren wir wieder. Dann müssen wir auch mal Handynummern tauschen. Das ich auch mit meiner Kleinen hier telefonieren kann.“, meinte Bill und lächelte mich lieb an. Ich lächelte zurück. „Ja klar. Aber ich geb dir auch mal meine Homenummer… weil auf Handy wird’s ja dann ein bisschen teuer.“, meinte ich und holte mein Handy raus. Wir tauschten Nummern und dann ging plötzlich die Tür auf. „Hey Bill ich bin…. oh hey Schatz was machst du denn hier?“ Tom schaute mich ein bisschen verwirrt an. „Ich hatte Streit mit meiner besten Freundin und dann hab ich hier angerufen aber du warst nicht da und dann hab ich halt mit Bill geredet.“, erklärte ich. „Achso ja aber schön das du da bist.“, meinte er, kam auf mich zu und gab mir einen Kuss. „Bill ich hoffe du bist mir jetzt nicht böse wenn ich dir Marlen wegnehme und sie mit in mein Zimmer nehm.“, sagte Tom zu Bill. Bill schüttelte den Kopf und meinte grinsend: „Viel Spaß ihr zwei.“ Tom nahm meine Hand und zog mich von Bills Bett rüber in sein Zimmer. „Hast du vielleicht Lust heute wieder da zu pennen?“, fragte Tom. „Ich glaub meine Eltern würden sich freuen mich wieder zu sehen. Aber wir können ja morgen wieder was machen.“, meinte ich. „Ja klar. Ich komm einfach mal so um 2 Uhr vorbei is das ok?“, schlug Tom vor. „Ja is ok. Ich denk ich geh dann auch mal wieder. Muss noch ein bisschen aufräumen.“, sagte ich. Tom nickte. Ich ging mich noch schnell von Bill verabschieden und Tom lief dann mit mir die Treppe runter. „Also bis morgen dann.“, sagte er und gab mir einen langen Kuss. „Ja bis morgen. Hab dich lieb.“, sagte ich. „Ich dich auch.“ Tom gab mir noch einen Kuss und ich ging dann nach Hause.