Music comes out
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„Danke!“, gab ich zurück und flackte mich neben Tom auf die Couch. „Was willschn trinken?“, fragte er mich. „Ähm bekomm ich hier alles auch wenn ich erst 17 bin?“, fragte ich. „Ja normal schon vor allem als V.I.P. Also was willsch?“, fragte er. Ich schwankte zwischen Batida Kirsch und Wodka Energy. Entschied mich dann aber für Wodka Energy. „Nen Wodka Energy.“, antwortete ich. „Gute Wahl.“, sagte Bill der das mitgehört hatte. Und Gustav bestellte dann 5 Wodka Redbull. Nach dem ersten Glas ging ich zusammen mit Georg und Gustav tanzen. Die Andren beiden wollten nicht tanzen.
Auf der Tanzfläche verschwand Georg ziemlich schnell und tanzte mit irgendeinem Mädel also tanzte ich einfach mit Gustav. Irgendwann kam auch mal ein langsames Lied bei dem ich dann auch enger mit Gustav tanzte. Ich legte meine Hände in seinen Nacken und er legte seine Hände auf meine Hüfte. Wir drehten uns beim tanzen und als ich dann den Blick auf die Jungs hatte, sah ich das Tom uns beobachtete und ziemlich eifersüchtig schaute. Ich fixierte seinen Blick und schaute ihn fragend an aber er drehte sich einfach weg. Nach dem langsamen Lied setzte ich mich wieder hin. „Du tanzt echt gut.“, sagte Bill. „Danke.“, gab ich zurück und setzte mich zwischen die Twins. „Willst du noch was trinken?“, fragte Tom. „Ja ein Batida Kirsch.“, antwortete ich. „Typisches Mädchengetränk.“, sagte Tom und bestellte dann. „Ich bin ja auch ein Mädchen.“, sagte ich. „Wirklich das wär mir kaum aufgefallen.“, sagte er und grinste mich blöd an. „Ja ich hab halt gedacht ich erwähns mal so nebenbei.“ Tom ließ sich den ganzen restlichen Abend nichts von vorhin (tanzen mit Gustav) anmerken und am Ende des Abend konnte ich nicht mehr so locker laufen.
„Oh man meine Mutter bringt mich um.“, lallte ich und wurde beim zum Auto Laufen von Tom gestützt. „Warum denn?“, fragte Georg. „Meine Mum hasst es wenn ich Alkohol trinke bzw. wenn ich viel Alkohol trinke und ich kann ja nicht mal mehr gerade laufen.“, erklärte ich. „Wie wärs wenn ich deine Mum anrufe und sag, dass du im Auto schon eingeschlafen bist und deshalb bei uns pennst.“, schlug Tom vor. „Ja gute Idee.“, sagte ich und holte mein Handy aus der Tasche, „und wo soll ich dann pennen?“ „Bist du schwer von Begriff, so viel hast du doch gar nicht getrunken, bei uns natürlich!“, sagte Bill der mich jetzt stützte während Tom telefonierte. „Ohh achso.“, sagte ich und schwankte, trotz Stütze. „Du trinkst nicht oft was, oder?“, fragte Gustav. Ich schüttelte den Kopf. „Also das mim pennen geht klar.“, sagte Tom und gab mir mein Handy wieder. Gordon kam dann gefahren, die Jungs stiegen ein und ich setzte mich dieses Mal auf Toms Schoss. Da er dieses Mal vorne saß. Nach 20 Minuten waren wir bei den Twins. Wir liefen hoch zu ihren Zimmern und es wurde entscheiden das ich bei Tom schlafen würde.
„Tom.“, sagte ich. Er drehte sich zu mir um. „Was ist los?“ „Mir ist schlecht. Ich glaub ich muss mich übergeben.“, antwortete ich. „Komm mit.“, sagte er, nahm mich an der Hand und ging mit mir wahrscheinlich aufs Klo. Ich schaffte es grad noch bis zur Toilette und dann musste ich mich übergeben. Ich spürte wie Tom meine Haare nahm und sie nach oben hielt. „Geht’s wieder?“, fragte Tom nachdem ich mich nicht mehr übergeben musste. Ich nickte. Tom stand auf ging zum Waschbecken und gab mir dann einen nassen Waschlappen. „Danke und es tut mir Leid.“, sagte ich. „Achwas schon okay. Ich hab auch schon öfters mal ein bisschen zu viel getrunken und mich übergeben. Genauso wie Bill auch.“, sagte Tom und im nächsten Moment öffnete sich dann die Tür und Bill kam rein. „Hey was ist den hier los?“, fragte er. „Ich musste mich übergeben.“, antwortete ich. „Zu viel Alkohol.“, sagte er und grinste mich an, „ich geh dann jetzt mal pennen. Schlaft gut. Und bleibt sauber heute Nacht.“ Er zwinkerte uns zu und grinste sich einen. „Guter Witz Bill.“, sagte Tom und half mir dann aufzustehen. „Warte kurz. Ich bring dir Klamotten zum pennen.“ Ich nickte und setzte mich auf den Badewannenrand. Er brachte mir ein T-Shirt und eine Boxershort und ich zog mich um. Ich ging aus dem Bad und lief fast in Tom. „Ich hab gedacht ich warte falls das mim Laufen noch ein bisschen schwer ist.“, sagte er und grinste mich an. „Danke aber geht schon.“ Wir liefen zusammen in Toms Zimmer. „Also ich hab jetzt nicht so was wie eine Schlafcouch, also musst du mit mir im Bett pennen. Nur wir haben halt mein Zimmer ausgesucht, weil ich das größere Bett hab.“, erklärte Tom. „Schon okay. Aber ich penn innen.“ „Ja kannst du machen.“ Ich legte mich ins Bett und Tom legte sich neben mich. „Schlaf gut.“, sagte Tom. „Du auch.“, gab ich zurück und schloss dann meine Augen.