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Kapitel 10
Am nächsten Morgen wachte ich durch ein Klopfen auf. Ich öffnete die Augen und fand mich erst gar nicht zurecht. Als ich dann aber sah, dass Gustav neben mir lag, wusste ich wieder was los war. Es klopfte ein zweites Mal und eigentlich wollte ich aufstehen, aber Gustav hatte seinen Arm um mich gelegt und er machte nicht den Eindruck, dass er aufwachen würde, obwohl das zweite Klopfen schon heftiger war.  Und bevor ich dann überhaupt aufstehen konnte, wurde die Tür plötzlich geöffnet und David stand im Türrahmen. „Guten Morgen.“, sagte ich kleinlaut, weil ich ehrlich gesagt Angst hatte das David mich und Gustav - nachdem er aufgewacht war – zusammenscheißen würde. „Morgen.“, sagte er ganz fröhlich, „könntest du vielleicht Gustav wecken die Jungs müssen dann ins Studio.“ Das war dann aber nicht mehr nötig, da Gustav schon durch Davids Reden aufgewacht war. „Oh Hey David!“, begrüßte Gustav David total verschlafen, „was gibt’s?“  „Aufstehen, frühstücken, fertig machen und dann ab ins Studio.“, antwortete David, „ und so wie ich das hier deute würde ich dann auch noch gern mit euch beiden allein reden.“  Wir nickten beide und David verschwand dann. Gustav und ich gingen runter in die Küche. „Was glaubst du was er mit uns bereden will?“, fragte ich ein bisschen ängstlich.  „Wahrscheinlich nur so was, dass wir halt wenn möglich nicht irgendwie fotografiert werden wenn wir uns grad küssen. Nix schlimmes!! Mach dir mal keine Sorgen.“, antwortete er und gab mir einen Kuss. Wir gingen in die Küche. Die Jungs saßen am Küchentisch und Tom und Georg schauten uns erwartungsvoll an. „Was ist denn mit euch?“, fragte Gustav. „Das können wir euch auch fragen.“, sagte Tom. Und Georg fügte hinzu: „ Seit ihr zusammen?“ „Ja sind wir.“, antwortete Gustav.  Einstimmiges Gegrohle von Tom und Georg. Als sie bemerkten, dass Bill ganz ruhig sein Frühstück aß, schauten sie etwas verdutzt. „Was geht den mit dir Junge??“, fragte Georg. „Tja ihr seid halt ein bisschen hinterher. Ich habs halt schon gestern mitbekommen.“, antwortete er. „Du hast es gewusst und uns nichts gesagt?“, fragte Tom entsetzt.  „Ich kann halt meine Klappe halten!“, gab Bill zurück. Gustav und ich gingen uns dann auch fertig machen und gingen dann mit den Jungs ins Studio. Wir hockten uns auf ne Couch vor dem Zimmer von David. Er kam aus dem Zimmer. „Julia, Gustav kommt ihr grad mal bitte?!?“, forderte er uns auf und ging dann gleich wieder in sein Zimmer. Gustav und ich standen auf. Vor der Tür drückte Gustav meine Hand noch mal fest und flüsterte mir ins Ohr: “Mach dir keine Sorgen.“
Gustav öffnete die Tür zu Davids Büro und zog mich hinter sich rein. „Setzt euch doch?“, sagte David. Wir setzten uns auf die zwei Stühle an Davids Schreibtisch und waren beide total aufgeregt. „Also ich denke mal ihr seit zusammen so wie das heute morgen aussah?!?“, stellte er fragend fest. „Ja sind wir.“, antwortete Juschtel. „Ok also ich gönn euch das echt, aber in der Öffentlichkeit solltet ihr euch nicht zusammen zeigen also auf jeden Fall nicht küssend oder Händchen haltend.“, sagte David. „OK.“, sagten wir gleichzeitig. „Und ich warne euch wenn irgendwas in die Presse kommt ihr könnt euch auf in großes Donnerwetter gefasst machen.“, fügte David noch dazu bevor wir das Büro verließen. „WOW also der letzte Satz war schon hart.“, sagte ich. „Ja es ging doch. Wird schon alles klappen.“, gab Gustav zurück und gab mir ne Kuss. David kam dann aus dem Büro, ging mit den Jungs ins Studio und ich ging wieder in die Wohnung. Gerade als ich in der Wohnung ankam klingelte mein Handy. Ich rannte in mein Zimmer und nachdem ich mein Handy fand, setzte ich mich aufs Bett und nahm ich ab. „Ja Hallo.“, sagte ich. Die Person am anderen Ende meldete sich und ich konnte nicht glauben wer dran war…