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Kapitel 8
Die Jungs gingen dann auch und ich flackte mich in meinem Zimmer aufs Bett und laß ein bisschen. Ich konnte mich nicht wirklich auf das Buch konzentrieren, da meine Gedanken um Gustav kreisten also legte ich das Buch auf die Seite. Ich entschied mich dafür Fernseht gucken zu gehen, da musste man sich nicht sonderlich konzentrieren. Ich zappte ein bisschen rum und blieb bei einer Nachrichtensendung hängen bei der gerade etwas über Tokio Hotel kam. Es ging um nichts besonderes es war immer noch die Sache mit Bill's heimlich gestochenem Tattoo. Na ja ich zappte weiter und blieb dann auf irgendeiner Talkshow hängen. Da die auch totaler Schrott war ging ich ein bisschen Spazieren. Es war ziemlich frisch heute. Ich ging in den Park und hockte mich da auf eine Bank. Ich weiß echt nicht wie lange ich da gesessen war auf jeden Fall hockte sich irgendwann jemand neben mich. "Hey Süße.", sagte die Person. Ich erkannte es sofort an der Stimme dass es Bill war. Er war ja total vermummt. "Hey woher wusstests du das ich hier bin?", fragte ich. "Du hast mir gestern erzählt das du immer in diesen Park gehst wenn du nachdenken willst und ich hab halt gedacht im Moment gibt es viel worüber du nachdenkst.", antwortete ich. "Gut erkannt. Und warum bist du vorbeigekommen?" "Ich wollt schauen ob mit dir alles ok ist es is nämlich schon 18.00 Uhr und wir machen uns alle Sorgen um dich." "Is mir gar nicht aufgefallen das es so spät ist." "Und hast du über alles nachgedacht?", fragte er. "Ja aber ich bin genauso schlau wie vorher. Wollen wir züruck laufen es wird langsam kalt.", antwortete ich. "Ja lass uns gehen." Wir liefen zurück zur Wohnung und dort angekommen wurde ich erstmal von den Jungs in den Arm genommen. Nur von Gustav nicht, der war auch gar nicht da. "Wo warst du denn? Wir haben uns Sorgen gemacht.", sagte Georg. "Ich war ein bisschen im Park. Entschuldigung das ich euch keinen Zettel geschrieben habe.", meinte ich. "Ja schon okay Hauptsache du bist wieder da. Hast du Hunger wir haben noch Lasagne da.", sagte Tom. "Ja schon.", sagte ich.  "Ok ich mach sie schnell in die Mikrowelle.", sagte Georg. "Musst du nich ich kanns auch selber machen.", gab ich zurück. "Ich wollt eh grad in die Küche was zu trinken holen.", meinte er und verschwand dann. Ich hockte mich ins Wohnzimmer und nach ein paar Minuten brachte Georg mir die Lasagne. "Danke hättest du aber echt net machen müssen.", sagte ich. "Schon okay.", meinte Georg. Nach dem Essen ging ich hoch in mein Zimmer. Auf dem Weg traf ich auf Gustav. Er wirkte total traurig. Ich traute mich nichtmal irgendwas zu sagen. Ich ging geradewegs in mein Zimmer. Bevor ich rein ging drehte ich mich noch mal um, aber von Gustav war nichts mehr zu sehen. In meinem Zimmer hockte ich mich auf mein Bett und ich konnte einfach nimma. Ich fing an total zu heulen. Nach ein paar Minuten ging die Tür zu meinem Zimmer auf und jemand kam rein. Ich schaute nicht hoch. Die Person hockte sich neben mich und legte seinen Arm um mich. Ich bemerkte erst wer es war als die Person anfing mich zu beruhigen.