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Kapitel 5

 

Draußen lief ich ein bisschen hin und her. Plötzlich hielt Gustav mich am Arm fest. Ich drehte mich zu ihm und jetzt stand ich total dicht vor ihm. Gustav strich mir mit seinem Handrücken über die Wange und kam mir noch näher, wenn das noch ging. Und dann spürte ich seine weichen Lippen auf meinen. Ich zog meinen Kopf zurück. "Gustav das geht nicht.", sagte ich. "Warum den nicht?", fragte er mit einem traurigen Unterton in der Stimme. "Wir wohnen zusammen was glaubst du was passieren würde wenn wir uns trennen würden.", antwortete ich. Gustav sagte nichts außer: "Wir sollten wieder rein gehen." Ich lief hinter Gustav her und ließ mich drin wieder auf einen Stuhl fallen. "Alles ok mit dir?", fragte mich Bill. "Geht so. Ich fühl mich nicht so gut. Hab Kopfweh und so.", antwortete ich. "Willst du heim?" "Eigentlich schon aber ich will nicht allein Heimlaufen und ich will euch net den Abend verderben." "Achwas ich geh mit dir heim ich bin eh müde.", widersprach Bill. "Aber wirklich nur wenns dir nix ausmacht.", sagte ich. "Mach dir keine Sorgen es is echt ok.", bestätigte Bill. "Wir gehen. Julia gehts nicht so gut und ich bin müde.", sagte Bill zu den andren. "Ok dann bis morgen.", sagte Georg. Ich nahm meine Jacke und meine Tasche und bevor ich ging schaute ich noch mal zu Gustav. Kurz traf sich unser Blick aber Gustav wich meinem Blick so schnell wie möglich wieder aus.