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Kapitel 3

 

Ich hasste das Geräusch von meinem Wecker. Ich haute auf ihn drauf, damit er endlich ausging. Heute war das Aufstehen aber nicht so schlimm wie sonst. Ich ging fröhlich in die Küche und dort traf ich auch wieder auf Jacqueline und Maren. "Wir gehen zur Uni und hängen nen Zettel aus das bei uns wieder ein Zimmer frei ist und danach gehen wir noch shoppen. Du kannst also in Ruhe ausziehen.", sagte Maren aber irgendwie lag noch eine Ungläubigkeit in ihrer Stimme. "Ok gut.", sagte ich und machte mir einen Kaffee. Die zwei verschwanden dann auch und nachdem Frühstück zog ich mich an und fing an ein paar Sachen einzupacken. Pünktlich um 11.00 Uhr klingelte es an der Tür. Ich ging runter und öffnete sie. Vor mir standen 4 vermummte Personen. "Hi.", sagte ich und lächelte ihnen entgegen. Ich ließ sie rein und nachdem sie sich 'entmummt' hatten begrüßten sie mich alle mit einer Umarmung. "Wollt ihr was trinken?", fragte ich nachdem sie sich in die Küche an den Tisch gesetzt hatten. "Ja warum nicht.", antwortete Gustav. "Is RedBull ok??", fragte ich. Alle 4 nickten eifrig. Nachdem wir alle etwas getrunken hatten machten wir uns an die Arbeit und um 13.00 Uhr war ich mit den Jungs in der Studiowohnung. Sie halfen mir mein Zeug vom Gang in mein Zimmer zu räumen und es dann noch aufzubauen. Also mein Bett, mein Schrank, mein Schreibtisch und so weiter. Dabei stellte sich raus das Bill und Tom für handwerkliche Sachen nicht geeignet waren. Also bauten am Ende Georg, Gustav und ich das Zeug auf. Nachdem wir fertig waren war schon 16.00 Uhr. Ich räumte dann noch meine Sachen ein, ging, als ich damit fertig war, duschen und gesellte mich dann zu den Jungs ins Wohnzimmer. "Wollen wir Pizza bestellen?". fragte Tom in die Runde. Wir nickten alle. Ich musste beim Pizzaservice anrufen und die Pizzas dann auch entgegen nehmen. "So Jungs das Essen ist da.", sagte ich, stellte die Pizzas ab und ließ mich auf die Couch fallen. Wir schauten während dem Essen Fluch der Karibik auf DVD an. Als ich fertig war mit Essen, lehnte ich mich an Tom. "Ist doch ok?", fragte ich. "Ja klar.", meinte er und legte dann seinen Arm um mich. Nach ein paar Minuten war ich eingeschlafen.