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Kapitel 2
Wie fast immer interessierte es die andren drei Mädels nicht dass ich heim kam. Ich holte gerade meine Bücher zum Lernen raus, als mein Handy klingelte. "Hallo.", meldete ich mich. "Hi Julia hier is Gustav.", meldete er sich. "Hi was gibts?", fragte ich und ich hoffte inständig das es um des Zimmer ging. "Also das mit dem Zimmer geht klar, aber die Jungs würden dich gern vorher mal kennen lernen. Hast du heut Abend schon was vor?" "Erstmal danke!! Ich freu mich voll! Und nein eigentlich nicht!!", antwortete ich. "Hast du nicht Lust vorbei zu kommen? Wir bestellen Pizza und du lernst die Jungs kennen, sie dich und du kannst dir gleich dein Zimmer angucken und wir reden noch über das Wichtigste." "Ja warum nicht.", sagte ich. "Ok gut dann bis gleich.", meinte Gustav. Er sagte mir noch die Adresse und es war gar nicht so weit weg von hier. Ich zog mir was andres an, nahm meine Tasche und machte mich dann auf den Weg. Nach 10 Minuten war ich bei der Wohnung angekommen. Ich klingelte und Gustav öffnete mir die Tür nachdem er über die Gegensprechanlage festgestellt hatte dass ich es war.
"Bill, Tom, Georg das ist Julia.", stellte er mich den Jungs vor. "Hi Julia.", sagten alle drei gleichzeitig und ich fühlte mich grad wie in einer Gruppentherapie. Sie gaben mir alle die Hand und es war schon ziemlich locker. Mir wurde gleich mal mein Zimmer gezeigt und dann gingen wir alle ins Wohnzimmer und unterhielten uns. Ich verstand mich echt gut mit den Jungs und ich glaub sie konnten mich auch ganz gut leiden. Wir machten noch aus das sie mir morgen beim Umziehen helfen würden. "Na ja ich werd dann auch mal gehen, damit ich morgen früh genug aufstehen kann und mein Zeugs zusammen packen kann.", meinte ich und stand auf. "Ok dann bis morgen um 11.", meinte Tom stand auch auf und umarmte mich. Bill und Georg taten es ihm gleich. Gustav stand auch auf, meinte dann aber: "Ich bring dich noch heim." "Achwas schon okay!", widersprach ich. "Keine Widerrede es is schon halb 12 ich bring dich.", sagte er. "Ok danke." Ich war eigentlich ganz froh dass ich nicht allein laufen musste.
Da ich keine Jacke dabei hatte wurde mir nach ein paar Metern schon kalt. "Is dir kalt?", fragte Gustav. "Ja schon.", antwortete ich. "Ich kann dir leider nicht meine Jacke anbieten ich hab selber keine an. Aber ich hab ne andre Idee.", meinte Gustav und bevor ich >Was?< fragen konnte, hatte er schon einen Arm um mich gelegt. Mir wurde dann auch gleich wärmer aber nicht unbedingt, weil Juschtels Arm so besonders wärmte. Sondern eher wegen den tausend Schmetterlingen die in meinem Bauch rumflatterten. "Ok wir sind da.", meinte ich. "Gut dann bis morgen um 11.", sagte Gustav und umarmte mich. "Ok bye und schlaf gut.", sagte ich, schloss die Tür auf und ging ins Haus. Bevor ich die Tür schloss drehte ich mich noch mal um und winkte Gustav zu. In der Wohnung angekommen ging ich erstmal in die Küche und holte mir was zu essen. Da saßen auch meine drei Mitbewohnerinnen. "Julia gibts das du bist abends mal weg.", zog Jacqueline mich auf. "Ich war in meiner neuen Wohnung. Ich zieh morgen aus.", gab ich zurück und dann sagten die drei gar nichts mehr. In meinem Zimmer angekommen, aß ich meinen Joghurt, stellte danach meinen Wecker für morgen auf halb 10 und ging dann pennen.